Bewährtes erhalten, Neues schaffen!
„Aus Drei mach Eins“? Abschied von den kleinen familiären, sozialtherapeutischen Wohngemeinschaften? jugend hilft jugend Hamburg jetzt als Groß-Klinik? Falsch!
Mit dem neuen Therapiezentrum ist es uns gelungen, Bewährtes zu erhalten und dennoch innovativ auf die geänderten Bedingungen und Qualitätsanforderungen der Leistungsträger RV und KV zu reagieren. So können wir nach wie vor Therapie in kleinen therapeutischen Wohngemeinschaften, aber darüber hinaus auch fließende Übergangsmöglichkeiten von ambulant bis stationär anbieten, so dass wir flexibel auf die individuellen Behandlungsbedarfe eingehen können. Auch kürzere Therapiezeiten und ausschleichende Substitutionstherapie ist bei uns nach Absprache möglich.
Wir arbeiten mit dem bewährten sozialtherapeutischen Ansatz. Neben der Bearbeitung von Problemen in den Gruppen- und Einzelgesprächen steht die Entwicklung einer drogenunabhängigen neuen Lebensperspektive im Zentrum. Uns ist wichtig „Leben lernen“ und „Freude am Leben“, hier ist die therapeutische Gemeinschaft ein – in vielen Fällen – sehr geeignetes Instrument! Arbeit ist ein wichtiger Schwerpunkt des Lebens, deshalb wird so früh wie möglich mit der schulisch-beruflichen Qualifizierung oder Arbeit begonnen.
Zur Therapievorbereitung kann auch gerne die Einrichtung Soziale Orientierung (SO) genutzt werden. Sie hilft auch bei der Kostenbeantragung. Ansonsten stehen unsere Beratungsstellen Kodrobs gerne mit Rat und Tat zur Seite.
(Über) jugend hilft jugend Hamburg
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Mit den Bussen Nummer 20, 25 oder 183 bis Bushaltestelle „Gerichtstraße“. Nur wenige Schritte bis zur Geschäftststelle von jugend hilft jugend Hamburg.
Stand: Januar 2007
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