Inhalt
Eine stationäre Therapie ist zuviel – eine ambulante Maßnahme zuwenig? Dann ist unser teilstationäres, suchtmittelübergreifendes Angebot in unserem modernen Therapiezentrum genau richtig.
Kapitelübersicht
Die besondere Alternative...
Hier kann man tagsüber die Entwicklungsmöglichkeiten einer kleinen, überschaubaren therapeutischen Gruppe für sich nutzen und abends wieder in seine eigenen vier Wände zurückkehren.
Die Einrichtung ist auch nach § 35/36 BTMG anerkannt.
Stimmen unserer Klienten/ -innen
„Das Team hat immer ein offenes Ohr
und ist jederzeit hilfsbereit!“
Rudi, 55 Jahre
„Wir haben in der Gruppe alle ähnliche
Probleme und können uns gut gegenseitig helfen.“
Robert, 32 Jahre
„Ich habe noch genug Zeit für mein Privatleben und mein Kind und kann
trotzdem intensiv Therapie machen.“
Heike, 24 Jahre
„Die Räume sind toll und die Atmosphäre
tut gut. Wir sind zusammen und trotzdem wird für jeden ein ganz eigener Therapieplan gemacht.“
Stefan, 30 Jahre
„Hier habe ich die schönen Seiten des
Lebens kennen gelernt und merke, dass das Leben ohne Drogen leichter ist.“
Güral, 31 Jahre
„Ich bin durch die Paargespräche meiner Freundin wieder viel näher gekommen.“
Peter, 28 Jahre
Wer kann kommen?
Bei uns fühlen sich Jüngere und Ältere,
Frauen und Männer gleichermaßen
wohl. Bei Bedarf können wir –
während der Therapiezeiten – Hilfe
bei der Kinderbetreuung anbieten.
Das Angebot richtet sich darüber hinaus
an KlientInnen,
- die noch nicht so lange abhängig
sind und für die eine stationäre
Therapie nicht notwendig
erscheint;
- Die bereits stationäre Therapieerfahrungen
haben und keine vollstationäre
Maßnahme mehr wünschen;
- Die kurz nach einer therapeutischen Maßnahme in eine akute Krise geraten;
- Die sich in der Endphase ihrer stationären Therapie befinden und sich ein teilstationäres Setting schon zutrauen.
Wir bieten
- Eine kleine Gruppe
- Hilfe beim (Wieder-) Einstieg in Schule, Arbeit oder Ausbildung
- Kurse zur schulischen und beruflichen Qualifikation (PC und Deutsch)
- Bearbeitung organisatorischer Belange (Schuldenvermeidungsprogramm, justizielle Beratung)
- Hilfe beim Aufbau neuer suchtmittelunabhängiger Kontakte
- Auf Wunsch Einbeziehung von Angehörigen und Partnern in den Therapieprozess
- Individuell abgestimmte Therapiepläne
- Hilfe bei der aktiven Freizeitgestaltung (Musikunterricht, Bandprojekt, Therapiefahrten)
- Ärztliche Betreuung, gezieltes Entspannungs- und Stressbewältigungstraining, Gesundheitsinformationen
- Psychotherapeutische Angebote in Gruppen- und Einzelsitzungen, z. B. Biografiearbeit, Arbeit an aktuellen Konfliktlagen
Aufnahmevoraussetzungen
- Vorhandener, cleaner Wohnraum
- Schriftlicher Bewerbung, Beschreibung der aktuellen Lebenssituation
- Abgeschlossene Entgiftung
- Kostenübernahme
- Beantragung der Fahrtkosten zur Einrichtung
- Absicherung des sonstigen Lebensunterhaltes
Mediathek
Bild- und Tonberichte
Umgebungskarten
Adresse
(Über) jugend hilft jugend Hamburg
Max-Brauer-Allee 116, 22765 Hamburg
Telefon: +49 40 306882-13
Telefax: +49 40 306882-10
Adressdaten herunterladen
vCard-Datei (Visitenkarte):
Visitenkarte: jugend hilft jugend Hamburg (vcf | 1 KB)
Telefonzeiten
- Montag bis Freitag 10.00 bis 17.00 Uhr
Lageplan

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Von den Haltestellen Holstenstraße oder Bahnhof Altona:
Mit den Bussen Nummer 20, 25 oder 183 bis Bushaltestelle „Gerichtstraße“. Nur wenige Schritte bis zur Geschäftststelle von jugend hilft jugend Hamburg.
Stand: Mai 2007