Filmbericht vom: 2. Dezember 2003
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Mit dem Norddeutschen Rundfunk zu Gast bei der Familie des Fotografen Jens-Uwe Voigt. Seit seinem 9. Lebensjahr ist Jens-Uwe Voigt blind. Seine Erinnerungen an die Zeit des Sehens helfen ihm, sich die sichtbare Welt vorzustellen. Der Film erzählt von seiner Art die Welt wahrzunehmen und kreativ in seinen Fotos festzuhalten. Der Berufsfotograf Jo van den Berg porträtiert die Familie Voigt. Die beiden Fotografen lernten sich bei einem Projekt des Vereins jugend hilft jugend kennen und es entstand die Idee, sich gegenseitig zu fotografieren. Eine spannende Kommunikation über die visuelle Welt enststand. Die Mutter erzählt uns von dem Kind Jens Uwe Voigt, aus der Zeit, als der mehrfach behinderte Junge noch nicht blind war.
Dann sehen wir Bilder aus dem Café Max B, von der gemeinsamen Fotoausstellung »Blindedate« der Fotografen und der Gitarrenlehrer des querschnittsgelähmten Jens-Uwe Voigt berichtet,
wie er die Spastik in der linken Hand von Jens-Uwe Voigt nicht einmal bemerkt hatte.
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