Wenn man seine Finger schon nicht von den illegalen Stoffen lassen kann, so sollte man zumindest folgende wichtige Hinweise beim Umgang mit ihnen bachten.
Verhaltensregeln
Nach Wirkungen und verträglichen Dosierungen fragen und sich kritisch informieren!
Sonderangebote immer besonders kritisch beäugen! „Umsonst scheint nur die Sonne“!
Vollsynthetische Designer-Drogen werden oft mit „assoziierenden“ Handelsnamen verkauft, die auch für klassische Drogen verwandt werden, wie z. B. China-White, Hong-Kong-Rocks, Mexican Brown, THC usw. Dadurch werden beim Konsumenten Assoziationen zu bekannten Stoffen, wie etwa Heroin, geweckt, die in Wirklichkeit jedoch oft falsch sind!
Die derivierten Designer-Drogen sind in der Regel wesentlich potenter, als ihre Ausgangsstoffe. Ihre Wirkungsdauer und Wirkungsintensität nimmt ständig zu. Dies ist ein andauerndes Risiko für KonsumentInnen!
Unbekannte Stoffe sollten nicht auf einmal, sondern mit möglichst großen Zeitabständen portionenweise konsumiert werden. Weniger ist in diesem Fall immer mehr!
Designer-Drogen enthalten nicht selten diverse produktionsbedingte Abfallstoffe, wie zum Beispiel das hochgiftige und krebserregende Zyanid. Diese werden nicht herausgefiltert und entsorgt, sondern bleiben den Stoffen beigemischt und gefährden die Gesundheit der KonsumentInnen zusätzlich!
Die heftigen chemischen Reaktionen, die hochpotente Designer-Drogen im menschlichen Körper hervorrufen können, bedeuten eine außergewöhnlich starke Belastungen für die Gesundheit und fordern die Funktionsfähigkeit des menschlichen Organismus, speziell die des Immunsystems und der Abbauorgane Magen-Darm, Nieren und Leber!
Aufgrund der vielen unbekannten Variablen bezüglich der Designer-Drogen, ist jeder Verharmlosung dieser Stoffe entschieden entgegenzutreten, ohne dabei jedoch dogmatisch zu sein und weltfremd alles zu verdammen und zu verteufeln, was mit diesen Stoffen und deren Konsum zu tun hat.