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Medizinische Drogen

Medikamentenabhängigkeit

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Der Titel Medizinische Drogen / Medikamentenabhängigkeit soll deutlich machen, dass beim Definition Missbrauch von Medikamenten die Medizin und die Mediziner eine wichtitge Rolle spielen.

Medizinische Drogen / Medikamentenabhängigkeit

Der Begriff Psychopharmaka für Medikamente gegen psychische Störungen wurde erst in den fünfziger Jahren unseres Jahrhunderts geprägt. Es ging dabei um eine neue Gruppe von Medikamenten zur Behandlung von situatieven Störungen, depressiven Zuständen bis hin zu Schizophrenien, zu deutsch Spaltungs-Irresein. Da es aber bis heute keine überzeugende Systematik der psychischen Krankheiten gibt, so fehlt auch eine entsprechende Einteilung der Psychopharmaka. Grundsätzlich muss man bei allen Medikamenten den geschützten Markennamen von dem Freinamen unterscheiden. Der letztere bezeichnet den eigentlichen Wirkstoff und wird für eine internationale Verständigung bevorzugt verwendet.

Schmerzmittel

Allgemeines über den Schmerz

Allgemeines über den Schmerz; er kann durch Stress und Erregung ausgeschaltet werden. So kommt es vor, dass bei akuten Verletzung im Krieg oder bei Verkehrsunfällen, die Betroffenen trotz schwerster Verletzungen keinen Schmerz spüren. Jeder kennt dies an sich selber auch bei kleinen Alltagswunden. Dieser Effekt wird durch ein Zentrum im Mittelhirn, über bestimmte absteigende Nervenfasern bewirkt. Dazu bedarf es sogenannter Botenstoffe oder Definition Neurotransmitter, genannt Definition Endorphine. Es ist nun wichtig zu wissen, dass genau an dieser Stelle, man spricht von Rezeptoren oder Andockstationen die Wirkung von Opiaten wie z.B. auch Heroin ansetzt. Heroin unterdrückt also auf genau die gleiche Art den Schmerz wie der Unfallstress: Endophine und Morphine docken am gleichen Rezeptor an.

Psychisch bedingte Schmerzen

Wenn man sich dies klar macht, fällt es auch nicht mehr schwer zu verstehen, dass Schmerz nicht ausschließlich körperlich verursacht ist, ja das es sogar starke Schmerzen ohne jede körperliche Schädigung gibt (Phantomschmerz). Zwischen 30 und 60 Prozent aller Schmerzzustände gelten als psychisch bedingt. Meistens handelt es sich dabei um Überforderung am Arbeitsplatz oder in der Familie. Die Unterscheidung von starken und schwachen Schmerzmitteln ist falsch. Es geht vielmehr um den richtigen Einsatz. Mit den einfachen Schmerzmitteln wie Aspirin oder Paracetamol lassen sich alle Rezeptorschmerzen beherrschen. Nur bei chronischen Schmerzzuständen wie bei Karzinomen sind Opioid-Analgetika angebracht. Hier über die Ärzte häufig noch eine unangebrachte Zurückhaltung. Denn die Gefahr einer Definition Abhängigkeit von Opiaten ist hier viel geringen als angenommen. Viel wichtiger ist eine ausreichende Schmerzbekämpfung.

Ursache einer Schmerzmittelabhängigkeit

Die häufigste Ursache einer Schmerzmittelabhängigkeit liegt bei der Einnahme von sogenannten Mischpräparaten, wo Analgetika mit Definition Barbituraten gemischt werden. Sie werden z. B. von Mirgäne und Kopfschmerzpatienten häufig eingenommen. Beim Absetzen solcher Präparate tritt ein Entzugsschmerz auf.

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Stand: Juli 2006

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