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Meldung vom 7. März 2005
In einem heute in der WELT erschienen Artikel zum Cannabiskonsum Jugendlicher, warnen Theo Baumgrtner, Leiter des Bros für Suchtprävention, und UKE-Professor Rainer Thomasius vor der Verharmlosung des Cannabiskonsums. Der Wirkstoffgehalt der Cannabisprodukte sei "mindestens um das Zwei- bis Dreifache" gestiegen und laut einer Untersuchungen aus dem vergangenen Jahr, konsumierten gut ein Fnftel der Hamburger Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren regelmig Cannabis - Tendenz steigend. Die öffentliche Legalisierungsdebatte untersttze diesen Trend.
Deshalb fordert Thomasius Drogen-Prvention als Fach bereits an Grundschulen zu etablieren, mit dem Ziel die soziale Kompetenz und das Selbstbewutsein der Kinder zu strken, denn nur wer stark sei, knne auch in Stresituationen "Nein" sagen. Auch die Eltern seien gefordert, den eigenen Mibrauch von Drogen, Alkohol, Zigaretten und Medikamenten zu berdenken.
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