Direkt zum Inhalt
Hauptnavigation

Unveröffentlichte Studien zum Rauchen und Passivrauchen

Nachrichten-Archiv jugend hilft jugend

Inhalt

Unveröffentlichte Studien zum Rauchen und Passivrauchen

Meldung vom 12. November 2004

Laut eines Spiegel-Online-Artikels soll der Tabakkonzern Philip Morris seit 30 Jahren die Folgen des Rauchens erforscht und die brisanten Ergebnisse für sich behalten haben. Offensichtlich besttigen die unveröffentlichten Studien, dass Passivrauchen noch gesundheitsgefhrdender ist als Aktivrauchen. Der Artikel berichtet von den Ergebnissen dreier Forscher die Einsicht hatten in interne Dokumente der Firma Philip Morris, welche diese nach einem Prozess in den USA zur Verfgung stellen musste. Richard Horton, Herausgeber der Fachzeitschrift Lancet berichtet davon, dass der Konzern bereits Anfang der siebziger Jahre die gesundheitlichen Folgen des Rauchens erforschen lie, die Ergebnisse des Klner Instituts Inbifo aber nur selektiv publizierte, um die öffentliche Meinung zum Passivrauchen im Interesse der Tabakindustrie zu beeinflussen.

Zum Artikel: www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,327539,00.html

© 1998-2012 Ein Netzdienst von jugend hilft jugend Hamburg