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Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung

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Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung

Meldung vom 11. März 2004

1. 0 18 05 / 31 30 31 Neue Sucht- und Drogen-Hotline

In einer Pressemitteilung vom 12.03.2004 informierte das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung über eine neue Sucht- und Drogen-Hotline. Die Nummer 0 18 05 - 31 30 31 ist bundesweit und 24 Stunden tglich besetzt und kostet 12 Cent pro Minute. Fachleute aus der Drogen- und Suchthilfe fhren telefonische Beratung durch und bieten Hilfe und Informationen an. Zielgruppe der Hotline sind Menschen mit Suchtproblemen, deren Angehrige, Freunde oder Kollegen. Sie ist eine Ergnzung zur bestehenden telefonischen Nichtraucherberatung unter 0 18 05 - 31 31 31.

Quelle: www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/d04/BMGS_104_4979.cfm


2. Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Menschen, mit sozialem Engagement

Beispielhaftes soziales Engagement, vorwiegend in den Bereichen Behindertenarbeit, Kranken- und Pflegebetreuung, zeichnet die 17 Brgerinnen und Brger aus, denen jetzt die offiziell Ehrung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zu teil wird. Unter ihnen ist Schauspieler Bobby Brederlow, der selbst am Definition Down-Syndrom erkrankt ist. Die Ordensveranstaltung erfolgt anlsslich des 125. Geburtstages von Marie Juchacz und wird von Bundesministerin Ulla Schmidt, im Auftrag des Bundesprsidenten vorgenommen. Da es nur eine begrenzte Anzahl von Pltzen gibt, bedarf es einer formlosen Anmeldung per E-Mail unter pressestelle@bmgs.bund.de, um an der Festlichkeit teilzunehmen.

Ort
Neue Kommandantur des Bertelmann-Verlages,
Unter den Linden 1
10117 Berlin

Zeit
Mittwoch, 17.03.04
19:00 Uhr-ca. 21:00 Uhr

Marie Juchacz war die Grnderin der Arbeiterwohlfahrt. Von 1919 bis 1933 fhrte sie deren Vorsitz. Sie gilt auerdem als Vorkmpferin für das Frauenwahlrecht in Deutschland und war die erste Frau, die im Deutschen Parlament das Wort ergriff. Besonders in Frauen- und Sozialpolitischen Fragen tat sie sich hervor. 1933 floh sie vor den Nationalsozialisten aus Deutschland und kehrte 1949 zurück. Sie wurde erneut Vorsitzende der AWO. Marie Juchacz starb 1956 in Deutschland.

Quellen: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung: www.bmgs.de

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